Feedback von unseren Teilnehmern:

Feedback von unseren Teilnehmern:

— Ich kann mit großer Überzeugung sagen, dass das die beste Entscheidung war, die ich nur treffen konnte. Ich hab wundervolle Leute aus ganz Deutschland kennen gelernt, bin jetzt schon in vielen Situation über mich hinausgewachsen und erlebe Israel in einer Sicht, die ich mir nicht vorstellen konnte. Es ist schöner, als ich es mir erträumt habe und hat so viele Seiten, die man entdecken kann. Diese ist bis jetzt die schönste Reise, die ich je gemacht habe.Hier in Israel bin ich glücklich 🙂

Anna B.:

— Anfangs war ich unsicher, ob so ein rasantes Bus-Tour quer durch das Land in enger Gesellschaft von Fremden mit überhaupt Spaß machen würde. Das Programm sah sehr spannend und informativ aus, jedoch an die Organisation und Durchführung hatte ich einige Zweifel — völlig umsonst, wie es sich sehr bald herausgestellt hat. Die Reise war tatsächlich nicht nur sehr gut organisiert, angeleitet und begleitet, sondern auch die allgemeine Atmosphäre von Gelassenheit, Freundlichkeit und Neugier hat für mich die Entdeckung im weitesten Sinne, außer- sowie innerhalb vom Selbst enorm qualitativ gefördert. Es lässt sich ehrlich sagen, dass diese Taglit-Reise einer der seltensten Fällen war, wo meine (meistens viel zu hohe) Erwartungen sogar ein Stück weit übertroffen wurden. Dafür bedanke ich mich herzlichst bei unseren tollen Madrichim Regina und Carina, dem besten Reiseleiter aller Zeiten Uriel und bei allen netten Mitreisenden, die es mir ermöglicht haben, dieses unbestrittene Highlight des letzten Jahres zu erleben.

Andrii Z.:

Taglit war eine unglaubliche Erfahrung für mich. Wir hatten ein sehr intensives Programm und haben sehr viel gesehen und erlebt. Von dem nördlichsten Kibbuz der Welt direkt an der libanesischen Grenze über Jerusalem und Tel Aviv in die Wüste , ans tote Meer und nach Eilat. In diesen 10 Tagen haben wir so viele Eindrücke gewinnen können, zu denen man als Tourist nicht so ohne weiteres Zugang hat. In Uriel Kashi hatten wir einen sehr fähigen und sehr interessanten Reiseleiter der uns mit aktuellem und jüdischer Geschichte bestens versorgt hat. Durch Taglit sind wir der jüdischen Geschichte und dem jüdischen Staat ein großes Stück näher gekommen. Wir konnten Israel als ein Land mit einer Vielfalt an Kultur, Natur und Bevölkerung kennen lernen. Es war ebenfalls eine sehr schöne Erfahrung mit 5 Israelis in unserem Alter das Land zu bereisen, uns mit ihnen Auszutauschen und Sachen durch ihre Augen zu sehen. Alles in allem war Taglit eine wahnsinnig tolle Erfahrung die ich jedem weiterempfehlen kann und ich bedanke mich für die Möglichkeit mitgefahren zu sein und für die tolle Organisation von Regina Goldfarb und Ezra.

Leonid K.:

— Die zehntägige Reise mit Taglit nach Israel war für mich die mit Abstand beste Reise, an der ich jemals teilnehmen durfte. Obwohl ich bereits viel gereist bin, werde ich diese zehn Tage garantiert nicht vergessen. Es waren nicht nur die vielen tollen Leute, die ich kennengelernt, und die neuen Freundschaften, die ich geknüpft habe; es war auch die gelungene Organisation durch unsere Madrichot – Regina und Carina – und die exzellente Führung durch Uri, die ich sehr zu schätzen weiß und auf garkeinen Fall vergessen werde. Israel ist ein kleines Land. Obwohl es gewisser Weise ein fremdes Land ist, fühlt man sich dort dennoch heimisch. In diesem kleinen Land der Größe des deutschen Bundeslandes Hessen gibt es jedoch viel zu viel zu entdecken. Im Norden liegen die Golanhöhen mit den schneebedeckten Gipfeln des Berges Hermon. Weiter nach Süden geht es über den See Genezareth, über die Anhöhen von Judäa und Samaria, entlang des Toten Meeres und durch die Negev-Wüste bis zum Roten Meer. Auf unserer Reise durch das halbe Land waren wir u.a. an der Grenze zum Libanon, wo wir für wenige Augenblicke einen trügerischen Frieden zwischen Israel und der Hisbollah beobachten und den jungen israelischen Soldaten etwas beistehen konnten. Wir fuhren durch Galiläa und besichtigten die Städte Safed und Tiberias und feierten am See Genezareth das neue Jahr. Wir erlebten die größten Gegensätze Israels zwischen Moderne und Altertum durch Tel-Aviv und Jerusalem. Wir mahnten der Shoah, beteten an der Klagemauer und besichtigten die Halle der Unabhängigkeit, wo in Tel-Aviv von Ben Gurion die Unabhängigkeit des Staates Israel ausgerufen wurde. Wir erklommen die letzte jüdische Festung aus der Zeit des ersten Aufstandes gegen die Römer, übernachteten bei Beduinen in der Wüste und badeten im Toten und im Roten Meer. Ich kann mich nicht entscheiden, was mich mehr bewegt hat. War es der Augenblick vor der Klagemauer, dem Rest des einst so prächtigen Tempels? War es der Blick von Massada, der letzten jüdischen Festung der Antike? War es der Aufenthalt in der Negev-Wüste, durch die unser Volk einst jahrzehnte wanderte? Oder waren es all die tollen Menschen, mit denen ich in dem Land unterwegs war oder dort traf? Was es auch immer war, vergessen werden ich nichts von dem ganzen!

Felix B.:

— Eine Israelreise mit Taglit ist weitaus mehr als nur eine Touristische Rundreise durch das Heilige Land. Natürlich, diese Rundreise gibt einem die Möglichkeit so vieles in einem kurzen Zeitraum zu sehen, alle Sinne werden angeregt. Sich vom öligen Wasser im toten Meer zu tragen, die Sonne auf der Haut zu fühlen und warme Farben zu sehen, den Geruch von Produkten aus Olivenöl, das Rauschen der Wellen zu hören und den Humus zu schmecken, aber das ist immer noch nicht alles was die Reise ausmacht. Es ist eine Gelegenheit Menschen mit dem gleichen Hintergrund wie man selbst zu treffen, neue Freundschaften zu schließen und sich auszutauschen. Israelis persönlich kennenlernen und ihre Mentalität und Denkweise kennenlernen. Aber das wichtigste für mich war die Religion und ihre Traditionen. Das Ritual des Sabbats und dessen Bedeutung zusammen zukommen, dem hektischen Alltag zu entfliehen und sich auf sich selbst zu konzentrieren, sind Erfahrungen und Einstellungen, die ich mit nach Deutschland mitgenommen habe. Selbstverständlich ist es in der deutschen Kultur wesentlich schwieriger den Sabbat einzuhalten, dennoch bemühe ich mich um einen Besuch in der Synagoge. Rosh Hashanah feierte ich dieses Jahr das erste Mal, ich besuchte die Kölner Synagoge mit einer in Israel neu gewonnenen Freundin, aß beim Rabbi und bat um Vergebung meiner Sünden und falschen Handlungen. Jetzt ist schon bald Hanukkah und auch dieses Fest werde ich mit Freunden aus der Taglit-Reise kennenlernen und feiern. Diese Nähe und Verbundenheit zu meiner Identität, meinem Glauben, meiner Herkunft würde ich heute nicht so intensiv empfinden, wenn es Taglit nicht geben würde. Ich wünsche jedem, der die Voraussetzungen erfüllt, diese Gelegenheit zu nutzen und all diese Erfahrungen zu machen. Schade, dass man nicht ein weiteres Mal fahren darf….

Anastasia L.:

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Diese 10-tägige Israelreise ist ein Geschenk von Taglit-Birthright Israel

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Regina Goldfarb unter der Rufnummer:

01732859905

regina@ezrade.org